Nebelmorgen

Habe immer noch kaum Worte und das Gefühl, nichts zu erzählen zu haben; die Erschöpfung im Kopf der letzten Monate wirkt noch nach. Aber wenigstens der Rest des Körpers scheint fürs Erste ausgeschlafen zu haben, sonst wäre ich vermutlich nicht schon um zwanzig nach zwei wach geworden und geblieben. Irgendwann aufgegeben, verbissen wieder einschlafen zu wollen, aufgestanden, Kaffee getrunken und noch vor Sonnenaufgang in ein Naturschutzgebiet am Main gefahren. Zum ausgedehnten Vogelfotografieren mit dem neuen Objektiv war definitiv zu wenig Licht und zuviel Nebel. Aber was für ein Licht und Nebel das waren.

3 Gedanken zu „Nebelmorgen

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